Kurs 2: Umgang mit selbst- oder fremdgefährdendem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen

Sowohl im Bereich der Belastungsfolgen, als auch im Bereich der Schutzkonzepte müssen akuten Formen der Selbst- und Fremdgefährdung besondere Beachtung geschenkt werden. Diese erfordern angemessene Reaktionen, um den Schutz anderer und der Betroffenen selbst zu gewährleisten. Im Fokus muss neben einer Risikoabschätzung das konkrete Handeln in Akutsituationen stehen, wofür häufig auch die Kooperation mit anderen Partnern (z.B. Kinder- und Jugendpsychiatrie, Polizei) notwendig ist.

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